
Burma
Auch bekannt als: Burmese, Burmakatze
Kompakte, muskulöse Katze mit seidigem Fell und goldenen Augen. Sehr anhänglich, temperamentvoll und kinderfreundlich.
Beschreibung
Die Burma ist trotz ihres schlanken Aussehens eine überraschend schwere, muskulöse Katze. Ihr kurzes, seidiges Fell liegt eng an und glänzt. Die Burma ist außerordentlich menschenbezogen und anhänglich – sie wird gerne als 'Hund unter den Katzen' bezeichnet. Sie ist temperamentvoll, intelligent und verspielt, verträgt aber keine lange Einsamkeit und leidet bei unzureichender Zuwendung.
Charakter & Eigenschaften
Gesundheit
Die Burma ist anfällig für Hypokaliämie (Kaliummangel im Blut) und Diabetes mellitus. HCM kann ebenfalls auftreten. Regelmäßige Blutuntersuchungen und Herzultraschall werden empfohlen.
Geschichte
Die moderne Burmese-Rasse geht auf eine Katze namens Wong Mau zurück, die Dr. Joseph Thompson 1930 aus Birma (Myanmar) in die USA brachte und dort mit Siamkatzen kreuzte. In Großbritannien entwickelte sich unabhängig eine zweite Linie. Die CFA anerkannte die Rasse 1936.
Fun Facts
- Alle heutigen Burmesen gehen auf eine einzige Katze namens Wong Mau zurück (1930)
- In Myanmar gelten Burmesen als heilige Tempelkatzen
- Fühlt sich schwerer an als sie aussieht – wird auch als 'Ziegelstein in Seide' beschrieben
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