
Bengale
Auch bekannt als: Bengalkatze, Bengal
Exotisch gemusterte Hybridkatze mit Leoparden-Optik. Sehr aktiv, intelligent, wasserfreudig und benötigt viel Beschäftigung.
Beschreibung
Die Bengale verbindet das wildkatzenartige Aussehen eines Leoparden mit dem Temperament einer Hauskatze. Ihr markantes, glänzendes Fell zeigt Flecken oder Marmorierungen auf hellem Grund und fühlt sich pelzartig weich an. Die Bengale ist außerordentlich aktiv, sehr intelligent und für Katzen ungewöhnlich wasserfreudig. Sie ist eine anspruchsvolle Rasse, die viel Beschäftigung und Raum benötigt.
Charakter & Eigenschaften
Gesundheit
Bengalen sind anfällig für HCM und PK-Def; Gentests sind bei seriösen Züchtern Standard. Eine bengalspezifische Form der Progressiven Retinaatrophie (PRA-b) kann zur Erblindung führen. Regelmäßige Herzultraschalluntersuchungen werden empfohlen.
Geschichte
Die Rasse entstand in den USA durch die Kreuzung der Asiatischen Leopardkatze (Prionailurus bengalensis) mit Hauskatzen. Genetikerin Jean Sugden Mill begann 1963 mit systematischer Zucht. TICA erkannte die Bengal 1986 an. Heute sind die meisten Bengalen nach mehreren Generationen von Wildkatzen entfernt und gelten als vollwertige Hauskatzen.
Fun Facts
- Entstand aus der Kreuzung einer Asiatischen Leopardkatze mit Hauskatzen
- Das Fell hat einen einzigartigen Glitter-Effekt, der in der Sonne schimmert
- Viele Bengalen lieben Wasser und spielen gerne in der Badewanne
- Pro Generation (F1 bis F5) werden sie zahmer und häuslicher
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Rechtliche Hinweise
F1-F4 in einigen Bundesländern meldepflichtig
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